Ratgeber zum Thema Urheberrecht
Urheberrecht - Echtheit von Dissertationen, Diplomarbeiten oder Hausarbeiten
26.10.2012 | Urheberrecht
Gerade durch das Internet sind immer mehr Möglichkeiten entstanden, den Aufwand, den man für eine Hausarbeit betreiben muss stark zu reduzieren. Ermöglicht wird u. a. der Diplomarbeitsklau, der dazu beiträgt, dass das Urheberrecht zunehmend ausgehebelt wird.

Eine Sensibilisierung von Studierende und Professoren, bezogen auf die Anfertigung und Korrektur von Hausarbeiten, ist seit dem Plagiatsskandal von Gutenberg, Koch-Mehrin und Co gegeben. Jedem Zitat muss notwendigerweise höchstmögliche Aufmerksamkeit geschenkt werden. Gerade die Rolle, die das Internet in diesem Bereich spielt, wird von vielen Beobachtern immer kritischer gesehen, da dieses Medium, welches sich scheinbar über das Urheberrecht problemlos hinwegsetzt, für die meisten Studenten zur Hauptkommunikations-Plattform geworden ist.

Studenten setzen auch bei wissenschaftlichen Arbeiten zunehmend mehr auf Informationen und Dokumente, die sie aus dem Internet beziehen können. Die gegebenen Möglichkeiten sind hier nahezu grenzenlos. Unser Artikel möchte Sie daher über den Klau von Diplomarbeiten und Betrügereien im Internet, das Urheberrecht an sich und Gegenmaßnahmen zur Eindämmung von Verletzungen des Urheberrechts sowie auch zu Plagiaten informieren.

In jedem Jahr geben praktisch tausende von Studenten zusätzlich zu ihrer Diplomarbeit die Erklärung ab, dass sie diese Hausarbeit im Rahmen der gegebenen Lehrveranstaltungen selbständig angefertigt haben. An dieser Stelle sind sich die meisten Studenten vermutlich nicht wirklich bewusst, was diese Aussage an Konsequenzen mit sich bringen kann, wenn man sie in Bezug auf das Prüfungsrecht betrachtet. Aufgrund von durchaus nützlichen, jedoch kaum überschaubaren Daten und Informationen im Internet, die man in vielfältiger Weise erhalten kann, kann es schnell geschehen, dass Internetnutzer unterschiedliche Passagen aus Texten nutzen, ohne dabei die Quellen anzugeben. Das Risiko, welches damit in Zusammenhang steht ist jedoch groß.

Es ist in jedem Fall ein großer Unterschied sein, ob beispielsweise ein Student ein totales Plagiat in seine Arbeit einbaut oder einfach verschiedene interessante Passagen ohne Vermerk wörtlich übernimmt oder nur einige interessante Aspekte und Details aus anderen Schriften übernimmt. Allerdings ist inzwischen unbestritten, dass Studierende und Schüler bei Diplom- und Hausarbeiten immer häufiger abschreiben und das Internet dabei die bestmögliche Unterstützung ist.

Durch Hausaufgabenprogramme wird es Schülern praktisch einfach gemacht, fremdes Gedankengut als das eigene auszugeben. Und auch wenn die Themen nicht die gleichen sind, so sind die Motive kaum unterschiedlich. Grundsätzlich soll es natürlich schnell gehen, möglichst bequem sein und die fremden Quellen und Textpassagen sollen für Anerkennung sorgen. Einfach ist es nicht, Plagiate zu erkennen und selbst Profis, die sich auf diesen Bereich spezialisiert haben, schaffen die nur selten, wenn es sich nicht gerade um ein Totalplagiat handelt. Denn diese sind natürlich wesentlich einfacher auszumachen als teilkopierte Passagen.

Wesentlicher schwieriger ist es natürlich, wenn es sich um die Verschleierungsmethode handelt, die sehr häufig angewendet wird. Autoren übernehmen Zitate und wandeln diese mit Hilfe kleinerer Veränderungen in indirekte Zitate um, so dass sich kaum noch als Plagiate zu erkennen sind.

Noch schwieriger ist das Entschlüsseln, wenn es sich aus einer Zusammenstückelung aus verschiedenen Quellen handelt, welches dem Copy & Paste-Verfahren sehr ähnlich ist. Bei diesem Verfahren werden frei verfügbare Informationen aus dem World Wide Web übernommen und eins zu eins kopiert. Besonders beliebt für solche Informationen sind Google und Wikipedia und das Verfahren an sich hat im Laufe der Zeit bei Schülern und Studenten besonders an Beliebtheit gewonnen. Was dabei allerdings meist vergessen wird, ist die Tatsache, dass es den zusammengestückelten Texten an Tiefgang mangelt. Vor allem dann, wenn verschiedene Passagen nur blind kopiert werden.

Darüber hinaus ist es sogar möglich, dass Studenten und Schüler vollständige Diplom- und Hausarbeiten herunterladen können - und dies auf völlig legalem Wege. Bereits seit dem Jahre 1998 veröffentlichen Internetportal wie Hausarbeiten.de, grin.com, diplomarbeiten24.de verschiedene akademische Werke und die Diplomarbeiten-Agentur Hamburg, welche die Webseite diplom.de betreibt, bietet sogar nach Fachbereichen sortierte Abschlussarbeiten an. Geht man nach den Angaben der genannten Betreiber, kann man davon ausgehen, dass die Zugriffsraten auf die Portale immer weiter steigen.

Grundsätzlich ist es allerdings gleich, ob nur kleine Abschnitte oder längere, Textpassagen oder ganze Arbeiten übernommen und kopiert werden: der Student muss sich in jedem Fall mit dem Urheberrecht des Autoren auseinandersetzen und dieses möglichst beachten.


Urheberrecht ist auch bereits in einem kleinen Umfang gegeben

Gerade im Internet gibt es eine Vielzahl an Rechtsverletzungen wie man sie sonst an keiner anderen Stelle findet. Allerdings stellt sich trotzdem die Frage, ob das Urheberrecht online tatsächlich so schwach Einfluss nimmt, dass es Straftaten begünstigt? Grundsätzlich hat es das Gesetz so eingerichtet, dass ein Autor nach dem Urheberrechtsgesetzes (UrhG) einen umfassenden Schutz für seine Werke genießt.

Um zu wissen, was unter dem Begriff Werke überhaupt zu verstehen ist, möchten wir diesen für Sie kurz definieren: Bei einem Werk handelt es sich immer dann, wenn von einer persönlichen geistigen Schöpfung auszugehen ist. Dies trifft grundsätzlich dann zu, wenn eine logische Inhalt- und Form-Verbindung gegeben ist und ebenso auch eine spezielle Auswahl und Zusammenstellung eines wissenschaftlichen Stoffes sowie auch eine individuelle Prägung erkennbar ist. Ist dies insgesamt gegeben, steht dem Urheber gemäß den geltenden Gesetzen die vollkommene Kontrolle über Umfang, Inhalt und Art der Verwertung eines Werkes zu. Daher muss für eine Verbreitung und/oder auch Vervielfältigung vorab eine Zustimmung des Urhebers eingeholt werden.

Betrachtet man diese Informationen in ihrer Gesamtheit, wird natürlich klar, dass es sich auch bei Abschlussarbeiten um sogenannte geschützte Werke handelt. Ist eine Abschlussarbeit veröffentlich worden, so stehen mit der Zustimmung des Urhebers alle enthaltenen Erkenntnisse der Allgemeinheit zur Verfügung und dürfen in den Werken von anderen verwendet werden. Grundsätzlich gestattet es das Urheberrecht, dass Autoren die Werke anderer zitieren dürfen, ohne dass sie dabei den Rechtsinhaber um Erlaubnis bitten müssen und ohne, dass eine explizite Zustimmung erfolgt. Dies bezieht sich grundsätzlich auch auf Zitate auf Profilseiten sowie auch Zitate in Blogs. Wenn man das Zitatrecht in Anspruch nehmen möchte, so sollte allerdings immer eine gewisse Verbindung zwischen dem zitierten und dem eigenen Werk bestehen, die auch klar erkennbar für andere ist. Das bedeutet, dass jedes Zitat einen Zweck erfüllen muss. Es kann beispielsweise dazu dienen, eigene Ausführungen zu unterstützen oder zu unterstreichen und natürlich ebenso auch zur Auseinandersetzung mit einem eigenen Werk genutzt werden. Eine genaue Vorgaben für die Länge von etwaigen Zitaten gibt es nicht. Allerdings ist es notwendig darauf zu achten, dass die Nutzung des zitierten Werkes durch das Zitat nicht beeinträchtigt wird. Generell ist es auch möglich, dass eine ganze Arbeit in einem Werk zitiert wird. Rechtlich gesehen nennt man dies ein Großzitat und wird lediglich zur Erläuterung von Inhalten im Rahmen von wissenschaftlichen Werken gestattet. Wenn dagegen übernommene Textpassagen keinen Zitatzweck erfüllen, ist es notwendig, den jeweiligen Autor entsprechend um Erlaubnis zu bitten, die Textpassage nutzen zu dürfen.


Das Urheberrecht - hier bewegt man sich oft auf dünnem Eis

Da es weltweit offensichtliche eine Zunahme von Plagiaten gibt, kann man davon ausgehen, dass Gutenberg und Co wahrlich keine Ausnahme bilden. Die durchgeführte amerikanische Studie "Cheating among college and university students: "A North American perspective", die zwischen 2002 und 2005 erfolgte, ergab, dass jeder 14. Studierende angab, dass er schon einmal ein klares Plagiat erstellt habe. 38 Prozent gaben darüber hinaus an, ohne Beleg aus einer Web-Quelle kopiert zu haben. Etwa 30 Prozent der Studierenden waren darüber hinaus der Ansicht, dass es sich bei Copy & Paste um keine schwere Betrugsform handele. Innerhalb der Studie wurden über als 80.000 Studierende und 12.000 Lehrende in den USA sowie auch in Kanada über ein Online-Formular befragt.

Tatsache ist allerdings, dass Studenten sich durch die inflationäre Benutzung von Social Media Networks strafbar machen und dass dies stetig zunimmt. Stellt man beispielsweise auf Facebook einen Text in seinem eigenen Profil zur Verfügung, ohne die Quelle anzugeben, dann verwendet man grundsätzlich ein Werk welches urhebergeschützt ist. Aufgrund der hohen Digitalisierung im Internet, ist es wesentlich einfacher geworden, verschiedene Werke unterschiedlicher Urheber miteinander zu kombinieren. Darüber hinaus lassen sich solche Werke deutlich leichter manipulieren als beispielsweise die klassischen Textdateien, Ton- oder auch Bilddateien.

Wenn es Text, der noch dazu gut verfasst ist, auf einer Webseite ohnehin für jeden zugänglich ist, bedeutet dies noch lange nicht, dass man diesen übernehmen kann, ohne den Rechtsinhaber um Erlaubnis zu ersuchen. Dabei ist es auch nicht relevant, ob man mit der Seite, die man selbst nutzen möchte, beispielsweise einer Profilseite bei studiVZ oder Facebook keinen kommerziellen Zweck verfolgt. Im Wesentlichen entscheidend ist, ob fremde Inhalte privat oder in der Öffentlichkeit verwendet werden. Private Nutzungen können zwar in einigen Fällen durchaus erlaubt sein, was allerdings die Webseite nicht einschließt. Denn auch ein Profil bei Facebook, etc. ist öffentlich und keinesfalls nur privat.


Für Internetbetrüger wird es immer problematischer

Auch in Deutschland hat man inzwischen dem Kampf gegen Rechtsverletzungen den Kampf angesagt. Zwar wurden noch keine bundesweiten Regelungen getroffen, um die Ausbreitung von Plagiaten einzudämmen, allerdings wurden dafür die Gesetze der Hochschulen deutlich verschärft. Strafmaßnahmen reichen beispielsweise in Nordrhein-Westfalen von Note "sechs" als Bewertung über das Aberkennen von Studienleistungen bis hin zur Exmatrikulation. Im schlimmsten Fall ist kann sogar eine Geldstrafe bis hin zu 50.000 Euro verhängt werden. Das Land Baden-Württemberg verschärfte seine Hochschulgesetze im Herbst 2008. Durch diese Verschärfung ist es nun wesentlich leichter möglich, Plagiatoren von der Universität zu entfernen. Verschiedene weitere Hochschulen begeben sich inzwischen auf denselben Weg und haben ihre Prüfungsordnungen entsprechend angepasst und deutlich härter gestaltet. So gilt für einen Kulturwissenschaftsstudenten an der Universität in Frankfurt an der Oder, dem zum ersten Mal ein Plagiat nachgewiesen konnte, dass dieser entsprechend die Prüfung nicht bestanden hat.

Rechtsprofessor Dr. Volker Rieble aus München empfiehlt Online-Portal-Betreibern, dass diese ihre Originaltexte mit einer entsprechenden Software sichern sollten. Allerdings brachte ein Test mit einer Erkennungssoftware für Plagiate, der im Jahr 2008 an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin durchgeführt wurde, deutlich ernüchternde Ergebnisse. Eine Software kann Plagiate nicht annähernd so gut erkennen wie ein Mensch, denn ein es kann beispielsweise ein auffallend guter schriftlicher Ausdruck sowie auch ein ungewöhnlicher Stil durchaus ein Anzeichen dafür sein, dass man es hier mit einem Plagiat zu tun hat. Auch deutlich gemischte Zitationsweisen innerhalb einer Hausarbeit weisen auf eine eventuelle Kopie hin. Problematisch ist allerdings, dass eine gründliche Suche nach Plagiaten und eine spätere Dokumentation im Wesentlichen zu zeitaufwendig wären.

Anhand der bestehenden Gesetze betrachtet, sehen diese im Falle von Urheberrechtsverletzungen Haftstrafen von 3 bis 5 Jahren vor sowie auch Geldbußen in erstaunlicher Höhe. In den meisten Fällen haben Plagiatoren allerdings Glück und es wird lediglich um die Entfernung der betreffenden Texte gebeten, der man aber grundsätzlich umgehend nachkommen sollte, um weitere Schritte zu vermeiden. Wird eine Urheberrechtsverletzungen auf Profilseiten erkannt, droht hier meist nur, lt. Nutzungsbedingungen von sozialen Netzwerken, eine Profilsperrung, so dass auch hier die Konsequenzen eher harmlos ausfallen.

Zusätzlich wird auch der legale Gebrauch von geschützten Werken durch die Verwertungsgesellschaften stark kontrolliert, so dass die Urheber aus den Gewinnen vergütet werden, die durch öffentliche Nutzungspauschalen entstehen. Experten wie beispielsweise Maximilian Haedicke, der als Urheberrechtsprofessor an der Universität Freiburg tätig ist, sind der Ansicht, dass das Urheberrecht im Wesentlichen zu streng ausgelegt wird und somit kontraproduktiv wirkt. Demnach müsse ein zeitgemäßes Urheberrecht in der Wissensgesellschaft dem Nutzer einen höheren Stellenwert einräumen. Dadurch sei das Urheberrecht nicht als gefährdet zu betrachten.

Sollen verbesserte Schutzmaßnahmen erreicht werden, so müssten diese darin bestehen, dass die Verwendung von Open-Content und Open-Source-Lizenzen aktiv gefördert werden müsse, was im Wesentlichen zeitgemäßer sei. Solche Werke und Leistungen werden grundsätzlich frei zur Verfügung gestellt und verlieren trotzdem nicht den eigentlichen Urheberschutz. Auf diese Weise würden die Nutzungsbedingungen unkomplizierter - wobei natürlich der Name desjenigen zu nennen ist, dem das Urheberrecht zusteht. Eine kommerzielle Verwendung würde dieses Prinzip natürlich nicht beinhalten. Allerdings ist der Anwender der Werke, die unter die Open-Content-Lizenz fallen, berechtigt, diese zu vervielfältigen, zu verbreiten und diese ebenso öffentlich zugänglich zu machen. Dabei besteht jedoch die Gefahr, dass sich die neuen Lizenzvarianten bewusst von dem eigentlich engen Rahmen, den das Urheberrecht steckt, abwenden und eine eigene Rechtsform gesetzt wird.


Betrachtet man diese Informationen in ihrer Gesamtheit, ergibt sich daraus folgendes Fazit:

An sich kann man das Urheberrecht nicht als zu schwach ausgeprägt umschreiben. Es fehlt jedoch deutlich an der Information und der Sensibilität der Internetnutzer für dieses Thema. Hilfe und Information bietet der "Guide zur Erstellung von Hausarbeiten, Diplomarbeiten und Dissertationen", der von Just-Study herausgegeben wurde. Stetig verschärfte Strafen-Kataloge, die in den Universitäten eingeführt werden, wirken zwar abschreckend und es ist abzusehen, dass diese noch weiter verstärkt werden, jedoch ist nicht zu erwarten, dass die Suche nach Plagiaten von Stellen übernommen werden, die sich darauf spezialisiert haben, wie dies bereits in einigen anderen Ländern üblich ist.

Die Definition von Plagiaten unterscheidet sich in den unterschiedlichen Fachbereichen von Unis und ebenso auch die Suche, was jedoch nicht bedeutet, dass man das Problem möglichst an der Wurzel packen und beseitigen möchte. Dies bedeutet allerdings, dass sich Dozenten im Wesentlichen wieder mehr Zeit nehmen müssen, wenn es darum geht, ihren Studenten die Grundlagen des eigentlichen wissenschaftlichen Arbeitens nahe zu bringen.

Das Problem ist deutlich zu erkennen. Für Studierende erscheint der Weg in Bibliotheken viel zu aufwendig und dies bezieht sich auch auf das wirkliche Durcharbeiten von Fachlektüren. Jedoch kommt es im Wesentlichen darauf an, wo ein Student recherchiert und woher er Inhalte bezieht. Wichtig ist vor allem, der eigene Anspruch, Thesen und Gedanken selbst entwickeln zu wollen und diese niederzuschreiben. Denn schlussendlich muss man erkennen, dass sich die meisten Studenten selbst schaden, wenn sie es sich nicht selbst auferlegen zu lernen, wie eine eigene wissenschaftliche Arbeit zu erbringen ist, sondern diese unberechtigt zusammenkopiert.

Konflikte mit dem Urheberrecht entstehen bei Studenten und Schülern jedoch nicht nur beim Lernen und Verfassen von Haus- und Diplomarbeiten. Gerade die sozialen Netzwerke lassen viel Raum für Urheberrechtsverletzungen. Jeder Nutzer des Internets, der sich in einem solchen Portal anmeldet, läuft Gefahr einen Rechtsbruch zu begehen. Zitate, deren Verfasser nicht genannt werden, Bilder, an denen man keine Rechte besitzt werden schnell und meist gedankenlos veröffentlicht, was jedoch durchaus die Rechte eines anderen verletzten kann.

Erstaunlicherweise scheint dies jedoch niemanden wirklich zu stören, so dass der Gesetzgeber tatsächlich über eine weniger verschärfte Variante des Urheberrechts nachdenken könnte. Bezogen auf die Open-Content-Lizenzen bietet sich hier der erste Schritt in eben diese Richtung - wobei gerade Schüler und Studenten allerdings eine Schulung benötigen, damit sie auch tatsächlich pflicht- und verantwortungsbewusst mit den Neuerungen umgehen können.
Urheberrecht - Echtheit von Dissertationen, Diplomarbeiten oder Hausarbeiten

Bitte haben Sie einen Augenblick Geduld.

Daten werden verarbeitet